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NÄCHSTER AUFTRITT im JAZZLAND:   DIENSTAG 7. JUNI 2016 - 21.°° Uhr

so war´s damals - unser 1. Auftritt im Jazzland:

RAT BIG BAND spielt im legendären Jazzland in Wien auf
Mittwoch, 17. Juni 2009, nachts

Im 500 Jahre alten Kellergewölbe hängen Bilder von berühmten Jazzmusikern aus aller Welt, die, wie der Inhaber des Lokals Axel Melhardt betont, alle hier in den letzten 37 Jahren gespielt haben. So lange gibt es das international bekannte Jazzlokal nun schon. Und es ist nach wie vor der Tempel für namhafte Jazzer.

Man sitzt auf Tuchfühlung - die Musiker sowie das Publikum. Immer noch strömen Menschen herein und wollen die "junge"(so wurde sie zumindest in den Aussendungen angekündigt) R.A.T. Big Band aus der Region Almtal mit ihrem Programm "A tribute to the Dorsey brothers" im Jazzland sehen. Dass sie so jung nicht mehr sind, nehmen die Musiker der R.A.T. mit Humor. Immerhin gibt es die Band bereits 27 Jahre und einige Veteranen spielen nun gemeinsam mit ihren Kindern in der Gruppe.

Es werden die Parallelen zu den Dorsey brothers gezogen - TOMMY der Posaunist und JIMMY der Saxophonist waren gewissermaßen das frühe Pendant zu HERMANN (Posaune) und ROBERT (Saxes + Clarinet) MIESBAUER, dem musikalischen Führungsduo der R.A.T.ler.

Der mitgereiste Fanclub und die "Exil-Almtaler die in Wien ihr Dasein fristen müssen" (Ausspruch des Präsidenten Michael Kaltenbrunner) machen beinahe die Hälfte der Besucher aus und heizen die Band an.

Unter den Zuschauern sitzt aber auch ein alter Herr der mitsingt und mitswingt. Zu jedem neuen Song kommt sein wohlwollendes Nicken, so als wollte er sagen "… genau, das muss der nächste sein!" Seine Begeisterung bringt er in spontaner Zustimmung verbal zum Ausdruck (die Rufweite beträgt ja nicht einmal 2 m), um schließlich nach "MARIE" in standing ovations aufzuspringen. Er kennt alle Titel und ist gerührt als er "SO RARE" und "CONTRASTS" hört. CHARLIE ALMEIDA, so sein Name, spielt seit über 40 Jahren in der von BUD MORROW geleiteten Tommy Dorsey Band als Saxophonist. In der Pause erzählt er Geschichten aus seiner Big Band Zeit und die R.A.T. Musiker hängen wie Jünger an seinen Lippen.

Verborgen und anfangs nur für einen Teil des Publikums sichtbar, tanzt ein junges Paar und es sieht aus, als wäre das was sie tanzen extra für die Band choreographiert worden. Es ist Musicalstar NICOLLE ROCHELLE, zurzeit als Josephine Baker in der Hauptrolle des gleichnamigen Musicals im Ronacher zu sehen. Sie verbringt ihren spielfreien Abend gemeinsam mit vielen anderen Mitgliedern des Ensembles und ihrer Band ausgerechnet im Jazzland und tanzt und jubelt zu den Takten der R.A.T. Big Band. Ihrem Tanzpartner, ein schlaksiger Typ mit Wuschelkopf, würde man den spritzigen Tanzstil gar nicht zutrauen. Er ist übrigens Musiktheoretiker mit Schwerpunkt auf Jazzmusik der 30er Jahre und schwärmt von unbekannten Arrangements, die er der R.A.T. Big Band zukommen lassen will. Hermann Miesbauer und Michael Kaltenbrunner frohlocken angesichts solcher Aussichten.

Die Musiker aus dem Almtal geben ihr Bestes und angespornt von der ausgelassenen Stimmung übertreffen sie sich selbst. "Very authentical" wird ihnen attestiert. Ja, sie sind wie wir sie kennen, die RATs - ein bisserl "goschad", informativ, begeistert und begeisternd. Und sie spielen, als ginge es um einen Olympiasieg, den sie - die Fans haben nichts anderes erwartet - spielend gewinnen. Bandleader Hermann Miesbauer ist zufrieden. Er wusste schon vorher, dass sie mit ihrem Niveau im Jazzland gut aufgehoben sind. Das haben sie nicht zuletzt Heinz Czadek zu verdanken, der in Workshops am Stil der Band gefeilt und auch den Auftritt in Wien eingefädelt hat.

Der Fanclub der R.A.T. Big Band ist über Nacht größer geworden und vielleicht auch das Selbstbewusstsein der Band in Hinblick auf ihr Können.

Zu später Stunde auf der Rückfahrt in die heimischen Regionen lassen die Jazzer den Abend in allen Facetten Revue passieren. Dieser Abend beflügelt ihre Fantasien und neue Ideen werden geboren. Später als es dann leiser wird im Bus hört man da und dort Gemurmel von träumenden Musikern das wie "New Orleans wir kommen" klingt.

geschrieben von: Ingrid Hackl unterstützt von Michael Kaltenbrunner

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